Heimbach, Rur-Staubecken, Eifel

Heimbach an der Rur ist, nach Stadt Blankenberg, die zweitkleinste Stadt NRW. Heimbach als „Tor zum Nationalpark“ ist ein guter Ausgangspunkt für diverse Wanderungen und Unternehmungen.

 

Ich wandere vom Bhf. Heimbach an der Rur entlang, überquere auf einer Holzbrücke den Fluß. An kleinen Schrebergärten vorbei komme ich zum Rurstaubecken. Ein Tretbootverleih mit kleinem Biergarten sieht gemütlich aus.

 

Der malerische Uferwanderweg ist unmittelbar am Wasser entlang angelegt. Manchmal wird ein Bohlensteg zum Weg, wenn der Fels zu schroff ins Wasser abfällt. Es ist eine Ruhe ausstrahlende, zauberhafte Landschaft.

 

Das Ufer wird lieblicher, die Ausläufer des Ortes Hasenfeld mit schönen Häusern und Vorgärten sind erreicht. Am Campingplatz gibt es einen geöffneten Kiosk. Besonders im Sommer sehr hilfreich . . .

 

Eine Brücke zum Kraftwerk Heimbach bringt mich auf die andere Seite. Das im Jugendstil erbaute Kraftwerk beherbergt ein Museum, das täglich eine Führung für Technikfreaks anbietet.

 

Mein Weg verläuft nun im Schatten der steilen Hänge. Das einfache Terrassen-Café nutze ich gerne für eine Pause bei Kaffee und Kuchen.

 

Am Ortseingang von Heimbach gehe ich durch den kleinen Park, unterhalb der Burg, und durch die Ortsmitte zum Bahnhof.

 

Anfahrt: ab Köln Hbf. bis Düren (bis hier VRS-Gebiet), per Rurbahn bis Heimbach

Kosten: ab Düren Ticket lösen oder ein Tagesticket ab Köln

Einkehr: Terrassen-Café oder Heimbach möglich

Weglänge: 5 km

Wanderkarte: Eifelverein Düren Rur-Eifel 1:25.000

letzte Wanderung in 2012