Romanische Kirchen in Köln

Im Mittelalter gab es mehr Kirchen in Köln als das Jahr Tage hat . . .so sagt man . . . auch heute noch sind Kirchen in Köln zahlreich.

 

Abgesehen vom DOM, haben es mir die 12 Romanischen Kirchen angetan. Besonders während der Weihnachtszeit besuche ich sie gerne - sind doch zu dieser Zeit auch die Krippen zu bewundern.

 

Im Laufe der Jahre nahm ich an diversen Kirchen-Führungen teil. Unvergessen sind mir die Vorträge von Frau Valder. Sie beschrieb die Ereignisse aus dem Mittelalter als wäre sie dabei gewesen - herrlich.

 

St. Andreas -

   Makkabäerschrein und Sarkopharg des Gelehrten Albertus Magnus

St. Gereon -

   seit 1920 Basilika minor. Der Kirchenraum ist ein beeinruckendes Zehneck.

St. Johann Baptist -

   heute Jugendkirche, bekannt durch die Schiefstellung wähgrend des U-Bahn-Baues

St. Maria in Lyskirchen -

   Schifferkirche, älteste der Romanischen Kirchen mit gut erhaltenen Deckenfresken

St. Maria in der Kupfergasse -

   die Schwarze Madonna wird heute noch verehrt. Jedes Kölner Dreigestirn bittet um

   eine gute Session.

St. Maria im Kapitol -

   Legende des Hermann Josef, die Gottesmutter Maria nahm seinen Apfel an. Noch heute werden

   Äpfel vor das Muttergottes Bild gelegt. Es gibt eine fast 1.000 jährige reich geschnitze Holztür

St. Pantaleon

    Verehrung des byzantinischen Heiligen. Grablegung von Kaiserin Teophanu, Gemahlin Otto II.

St. Ursula -

   Legende der Ursula und ihren Jungfrauen

   Goldene Kammer, im Volksmund "Schreckenskammer" wegen der vielen  

   Knockenreliquien