Limburg an der Lahn

Limburger Dom an der Lahn
Limburger Dom an der Lahn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Januar eine Stadt besuchen ist ganz schön übermütig! Mein Mut wurde belohnt, die Altstadt von Limburg bewahrt ihren Charme auch im Winter.

 

Die sympathische Stadtführerin hat uns viel Neues erzählt: im Mittelalter ging der Handelsweg Köln : Frankfurt durch Limburg. Der Brückenzoll hat Limburg zu Reichtum verholfen.

 

Im Ort gab es eine besonders schmale Stelle. Waren die Karren zu hoch/breit beladen, halfen Limburger Tagelöhner die Karren abzuladen und hinter der Enge wieder aufzuladen. Diese Arbeiter wurden Säcker genannt. Noch heute heißen in der Altstadt Geborne Limburger Säcker.

 

Der spätromanische Kirchenbau wurde viele Jahrhunderte als Stiftskirche genutzt. Erst im 19. Jh. wurde Limburg Bischofssitz und die Kirche zum Dom ernannt. Die Farbgestaltung wurde nach historischen Vorlagen vorgenommen.

 

Von der Altstadt her, geht es leicht bergan zum Domvorplatz, Lahn-seitig fällt der Fels senkrecht zur Lahn.

 

Auch im Winter sind Restaurants, Cafés und Geschäfte geöffnet. Es macht Spaß durch den Ort zu spazieren.

 

Anfahrt: Mit dem Zug von Köln bis Limburg, umsteigen in Koblenz oder mit einem

                Reisebus ab Köln (sehr angenehm)

Kosten: Mit dem Zug empfehle ich ein „Schöner Wochenend-Ticket“. Mit dem Reisebus

                & Stadtführung 30 Euro

Einkehr: mir hat es auf der I.Etage des Burgkellers sehr gut gefallen