Marburg, Lahn

 

Universitätsstadt Marburg an der Lahn.


Ich hatte mich auf diese sehenswerte Stadt durch Prospektmaterial vorbereitet. Mein erstes Ziel war das Weidenhäuser Wehr. Vom Bhf. eine kurze Bus-Anfahrt, dann spazierte ich an der Lahn entlang zum Wehr. Pittoreske Häuser schmiegen sich eng aneinander, jedes hat einen winzigen Garten am Lahnufer.

 

Anschließend fuhr ich mit dem Stadtaufzug von der lebhaften Neustadt in die Oberstadt. Der Rathausplatz mit seinen imposanten Fachwerkhäusern, Gassen mit hübschen Geschäften und verschnörkelten Fenstern lassen den Besucher staunen. Der Weg zum Schloss wird steiler, oft geht er in Treppen über.

 

Mein nächster Halt ist die Marienkirche. Nach der interessanten Besichtigung, verweile ich auf dem Kirchplatz und habe einen herrlichen Blick über die Dächer von Marburg „Spitzweg lässt grüßen“. Einige Gassen weiter steht die kleine Kugelkirche mit einer grade zu „obszönen“ Skulptur.

 

Das Landgrafenschloss thront hoch über dem Ort. Ich umrundete das Gebäude. Sah mir im Schlosspark die schönen alten Bäume an.

 

Meinen gemütlichen Abstieg machte ich über das Kopfstein gepflasterte Sträßchen. Im Ort war dann eine längere Pause bei Kaffee und Kuchen fällig, die hatte ich mir redlich verdient.

Zum Schluss besuchte ich die berühmte Elisabethkirche, Namensgeberin war Elisabeth von Thüringen.

 

Ausführliche Beschreibungen der einzelnen Stationen befinden sich auf Qype, wo ich unter meinem Nicknamen KARDE über meinen Marburg Besuch berichtet habe.

 

Anfahrt: am besten mit dem Auto. Mit dem Zug ab Köln bis Marburg, umsteigen in Siegen und Gießen (es ist eine ca. 4-stündige Anfahrt pro Strecke).
Kosten: z. B. Schöner Wochenendticket

Besuch Frühjahr 2011