Altenberg im Bergischen Land

Altenberger Dom
Altenberger Dom

 

 

 

 

 

 

Altenberg ist mir seit jeher als Ausgangs- oder Endpunkt meiner Wanderungen bekannt. Jetzt galt mein Besuch dem Ort und dem geschichtsträchtigen Dom

 

 

- 1160 wurde von Zisterziensermönchen eine romanische Klosterkirche erbaut

- 1259 in Anwesenheit der Herren von Berg (daher der Name Bergisches Land) und

   des Kölner  Erzbischofs Konrad von Hochstaden  der Grundstein zum Bergischen

   Dom gelegt.

 

Der gefühlte Mittelpunkt des Doms ist das Relief "Madonna im Strahlenkranz" Goldfarben hängt es über dem Altar. Setzt draußen die Dämmerung ein, erstrahlt die Madonna in geheimnissvollen, immer stärker werdendem Licht.

 

Bemerkenswert sind die Buntglasfenster zur Westseite, das hohe schmiedeeiserne Gitter und die Plastik Christus berührt Martin Luther und Bernhard von Clairaux. Beides Kämpfer für den wahrhaftigen Gottesglauben.

 

Kleiner Minuspunkt: die Kirche ist entsetzlich kalt. Hier einem Weihnachstoratorium zuzuhören, erfordert mindestens eine mitgebrachte Decke!

 

Wir wärmten uns bei leckeren Bergischen Waffeln im gegenüber liegenden Restaurant Altenberger Hof auf.

 

Anfahrt: ab Köln mit der S-Bahn bis Leverkusen. Von hier per Bus bis Altenberg.

Kosten: Altenberg liegt im VRS-Gebiet