Herborn, Westerwald

Die Altstadt von Herborn zeichnet sich durch Fachwerk- und Schiefer-Häuser aus. Der Ort führt den Beinamen "Bärenstadt". Eine Sage führte dazu, dass die Herborner dem Bären verschiedene Brunnen und Plastiken widmen. Auf jeden Fall sind sie hübsch anzusehen.

 

Herborn liegt an der Dill, die bei Wetzlar in die Lahn mündet.

 

Die ehemaligen Kaufmannshäuser rund um den Marktplatz zeugen von Wohlstand. Der Bärenbrunnen ist jetzt, im Winter, schützend abgedeckt.

 

Im Marktcafé erhält man, außer vorzüglichem Kuchen, über 3 Etagen eine schöne Sicht über den Marktplatz (mittwochs/donnerstags geschlossen).

 

Die ev. Stadtkirche (ab Mai geöffnet) und das Schloss liegen erhöht über dem Ort. Über Treppen und durch schmale Gassen erreicht man die Höhe.

 

Bevor uns der Reisebus nach Herborn brachte, hatten wir einen Mittagsstopp auf dem höchsten Berg des Westerwaldes "Fuchskaute" 567m hoch. "Auf den Höhen pfeifft der WInd so kalt . . . " bekam eine ganz neue Dimension! Das gleichnamige Ausflugslokal hat uns gut gefallen.

 

Anfahrt: mit dem Schöner Wochenend-Ticket über Siegen nach Herborn

Einkehr: viele Möglichkeiten

Besuch: Februar 2014