Regensburg an der Donau

 

Im frühen Mittelalter ist Regensburg durch Handel zu Reichtum gekommen. Die bis heute unzerstörten Häuser recken sich hoch über enge Gassen empor, nur durch Kirchen und Familientürme überragt. Was der Toskana die Geschlechtertürmer, sind in Regensburg die Familientürme. Je bedeutender und reicher eine Familie war, je höher der Wohnturm.

 

Ich fand meinen Aufenthalt in Regensburg spannend. Kein Tag an dem ich mich in den engen, winkeligen Gassen nicht wenigstens einmal verlief. Viele kleine bis winzige Plätze laden zum Verweilen ein. Shopping ist eigentlich nicht so mein Ding, aber hier gibt es wirklich einladende Geschäfte!

 

Sehr gut hat mir die Führung durch Schloss Thurn & Taxis gefallen. Wie so oft, darf auch hier nicht fotografiert werden. Ich kann an dieser Stelle einfach nur betonen: ein Besuch lohnt sich.

 

Ich stieg die immer enger und steiler werdenden Turmtreppen der Dreieinigkeitskirche in die Höhe. Die Aussicht über die Dächer von Regensburg hat mich für die Mühe voll entschädigt.

 

Nach 3 Tagen Altstadt wollte ich „Grün“ sehen. Zuerst besuchte ich den wunderschön angelegten Herzogspark, an der Donau gelegen. Einen Tag später fuhr ich in den Uni-Stadtteil mit angegliedertem Botanischen Garten – auch er absolut sehenswert.

 

Über folgende Ausflüge schrieb ich gesondert:

       -       Donaudurchbruch & Kloster Weltenburg

-        Befreiungshalle

      -         Walhalla