Donaudurchbruch & Kloster Weltenburg

Donauenge bei Weltenburg
Donauenge bei Weltenburg

Um den Donaudurchbruch und die Weltenburger Enge zu erleben,
bestieg ich in Kehlheim einen Dampfer. Wir fahren durch das Donau-Naturschutzgebiet. Am Ufer verläuft ein vorerst bequemer Wanderweg. Der Kapitän erläutert die
Besonderheiten des Gebietes (auf Wikipedia gut beschrieben).


Es dauert nicht lange und die ersten Felsen kommen in Sicht. Der helle Kalkstein ragt senkrecht aus dem Wasser. Freeclimer hangeln sich empor.


Nach einer Kurve um die Felsen, kam Kloster Weltenburg in Sicht. Erhaben steht es dort an der Donau, umgeben von Wald. Das Schiff entlässt einen großen Schub Touristen, die den Uferweg zum Kloster entlang pilgern.

 

Der Klosterhof ist fest in Brauerei Hand. Nachdem ich mir die barocke Kirche ansah, fand ich einen schmalen Weg bergan. Hier war es schön. Kaum ein Mensch verirrte sich hier herauf. Wiesen säumten den kleinen Kreuzweg zur Marienkapelle.

 

Was mir besonders gefiel: an schattigen Stellen war der Boden mit Leberblümchen übersät. Toll, die sehe ich im Rheinland nur in den Botanischen Gärten.

 

So gestärkt, tauchte ich wieder ins Gewühle, aber das ist nun mal an bekannten Ausflugsorten so.