Walhalla, Donaustauf

 

In der Gedenkstätte Walhalla bei Donaustauf, werden auf Veranlassung des bayerischen Königs Ludwig I. seit 1842 bedeutende Persönlichkeiten mit Marmorbüsten und Gedenk-tafeln geehrt. (Alle geschichtlichen Einzelheiten stehen in Wikipedia).


Ab Regensburg fuhr ich gemütlich mit dem Schiffs zur Walhalla. Das Gebäude wirkt von weitem, inmitten von Wald, am Hang gelegen, wirklich grandios.

 

Unterhalb der Gedenkstätte hält das Schiff. Nur ein paar Schrebergärten befinden sich hier, sonst nichts (wer nicht hinauf möchte, sollte mit dem Schiff weiter fahren). Ein recht steiler Weg führt im Zickzack nach oben. Noch eine breite Treppe hinauf stiefeln und es ist geschafft.

 

Der Bau und die Säulen sind von einer solchen Wucht, das ist schon erdrückend. Die Walhalla-Halle betrat ich nicht, ich sah mich lieber draußen um.

 

Der Blick über das weite, flache Donautal hat mir gefallen. Soweit die Zeit reichte, erkundete ich die umliegende Landschaft. Hier ist bestimmt gut zu wandern. In der Nähe steht die Burgruine Donaustauf, da wäre ich gerne hingelaufen. Leider hatte ich mir gleich am ersten Tag das Fußgelenk umgeschlagen „Aua“, ich nahm also jede Fortbewegungshilfe gerne an.


Wegen der tollen Fernwirkung hat sich mein Besuch gelohnt.