Rothenburg o. d. Tauber

 

Rothenburg ist ein wahres Schmuckkästchen. Iht habt ja längst bemerkt, dass ich historische Orte liebe. Hier ist jede Gasse und jedes Haus geschichtsträchtig. Ich schlenderte durch die Gassen, bewunderte Türme, Häuser, Zunftschilder . . .

 

Für eine Mittagspause nahm ich an einer Straßenterrasse Platz, so konnte ich mir die Wartezeit mit Schauen versüßen. Am besten gefielen mir die Japannerinnen, die glücklich lächelnd ihre Weihnachtstüten trugen - frisch erstanden in den einschlägigen Geschäften.

 

 

In der St.Jacobskirche muss Eintritt gezahlt werden, fotografieren darf man trotzdem nicht. Da lob' ich mir die Kölner Großzügigkeit, im Kölner Dom kann nach Herzenslust fotografiert werden - ohne Eintritt!

Die größte Kostbarkeit der Kirche: Der Heiligblutaltar, die Darstellung des Abendmahls gilt als eine der imponierendsten Bildschnitzereien des berühmten Tilman Riemenschneider.

 

Die Franziskanerkirche konnte ich nicht von außen fotografieren, sie ist zu eng umbaut, aber sie war offen und ich habe sie besichtigen können.

 

Die erhaltene Wasserstelle an der Kirchenseite gefiel mir besonders gut.

Auf dem ehemaligen Burg-Gelände befinet sich heute der Burggarten. Diese ins Tal ragende Felsennase bietet nach drei Seiten wundervolle Aussichten.

 

Hier entstand die Keimzelle des heutigen Ortes. Vom Burggelände breitete sich die Siedlung über den Hügel aus.

Turmweg Rothenburg -  2 Kilometern begehbare überdachte Stadtmauer

Der Weg ist gespickt mit Türmen und Toren, die Aussicht über die Dächer von Rothenburg zu Türmen und Kirchenspitzen grandios.

 

Viele Namensschilder sind auf der Stadtmauer angebracht - Spender durften sich hier verewigen.

Mein Rothenburg-Besuch fand innerhalb meiner Würzburg-Woche statt. Von Würzburg nach Rothenburg fährt stündlich ein Zug. Während der Fahrtstunde beobachtete ich die Landschaft und Orte der Gegend.